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Leistungseinschätzungen

 

Nichts beeinflusst den Unternehmenserfolg so sehr, wie gute Mitarbeiter.

 

Differenzierung und Klarheit im Feedback sind wichtig um persönliche Entwicklungen zu gewährleisten und dadurch den Unternehmenserfolg zu steigern. Leistungseinschätzungen sind, wenn sie in einer wertschätzenden Kultur kommuniziert werden, eine effektive und ethisch korrekte Methodik, um Entwicklungen strukturiert anzustoßen und zu begleiten. Eine systematische Leistungseinschätzung ermöglicht allen Beteiligten einen transparenten, fairen und zielgerichteten Feedbackprozess.


Eines der Kernprinzipien von Steve Jobs war es stets, nur die Besten einzustellen – die ‚A-Leute‘, wie er sie nannte. Sein Motto war stets: „Sobald du jemanden aus der B-Kategorie einstellst, fängt dieser an, andere Bs und Cs ins Boot zu holen.“


A-Mitarbeiter sind ideenreich, motiviert, zupackend und bringen das Unternehmen, auf Basis der eigenen Begeisterung für die Sache, voran. B-Mitarbeiter erledigen ihre Arbeit korrekt und gewissenhaft, gehen jedoch pünktlich nach Hause. C-Mitarbeiter hingegen sind destruktiv, demotivieren die Kollegen und sind unzuverlässig. Das Ziel ist es, einen Entwicklungsprozess einzuleiten, sodass sich der Prozentsatz Schritt für Schritt weg von C-Mitarbeitern und B-Mitarbeitern immer mehr hin zu A-Mitarbeitern verlagert.


Aus einer internationalen Gallup-Studie zum „Engagement Index“ ist ersichtlich, dass das Potenzial in den Unternehmen zur Leistungssteigerung und Potenzialentfaltung noch sehr groß ist.


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Gallup-Studie, Engagement Index, Tempus 2010

 

Wir arbeiten nach der vielfach bewährten ABC-Analyse unseres Kooperationspartners Prof. Dr. Jörg Knoblauch, der diese auf Basis von Erkenntnissen und Instrumenten von Jack Welsh und Bradford D. Smart entwickelt hat.

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