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Stress, Überforderung, Burnout und andere psychische Belastungen nehmen rapid zu und werden auch gesellschaftlich immer mehr als gesundheitliche Beeinträchtigung akzeptiert.

 

In Österreich wurden 2011 vom Hauptverband der Sozialversicherungen1 erstmals Fakten und Kosten zum Thema physische und psychische Gesundheit veröffentlicht:

Psychische Gesundheit
  • Dauer: 40 Tage, Steigerung 2007 auf 2009: +22 %
  • psychische Diagnosen: 1.750,- Euro/Tag
  • Krankengeldkosten auf Grund von psychischen Diagnosen: 70 Mio./Jahr
Physische Gesundheit
  • Dauer: 11 Tage, Steigerung 2007 auf 2009: +10 %
  • somatische Fälle: 730,- Euro/Tag
  • Krankengeldkosten auf Grund von somatischen Diagnosen: 375 Mio./Jahr
Ca. 20 % aller Frühpensionen haben ihre Ursache in psychischen Gründen. So sind psychische Erkrankungen bei österreichischen Männern die zweithäufigste und bei Frauen die häufigste Ursache von Invaliditätspensionen.2


Daraus wird ersichtlich, dass das Thema psychische Belastung und Krankheit einerseits individuelles Leid verursacht, aber damit auch hohe unternehmerische und volkswirtschaftliche Kosten einhergehen.


Aus diesen Gründen sind Unternehmens-Strategien zu überlegen, welche Maßnahmen die nachhaltige Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter unterstützen könnten.

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1 Projekt psychische Gesundheit 2009, Hauptverband der SV, GKK Salzburg, Juni 2011.
2 Leoni, T. (2009): Fehlzeitenreport 2009. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich. Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung.

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